Erfolgsgeschichten der Hochschule Nordhausen
logo_mobeno_groß

Nordhausen macht mobeno – E-Mobilität aus Nordhausen

Die Gründungsidee stammt aus der Bachelorarbeit über die Möglichkeiten und Vorzüge der Elektromobilität von Sebastian Kupfer (BA Regenerative Energietechnik, Hochschule Nordhausen). Aus dem ehrenamtlichen Ansatz des Pilotprojektes entwickelte sich nach und nach eine komplexe, aber wirtschaftlich tragfähige Geschäftsidee, für die Sebastian Kupfer seinen Studienfreund Eric Benkenstein (BA International Business, Hochschule Nordhausen) und den Mentor Oliver Wönnmann (Geschäftsführer der FEUER powertrain GmbH & Co. KG) gewann. Ein elektromobiles Vorzeigeprojekt nahm Formen an:

  • der Aufbau einer flächendeckenden, barrierefreien Infrastruktur in Kombination mit
  • Fuhrparkdienstleistungen für große Flottenbetreiber zur Substitution konventioneller Fahrzeuge und
  • einem Car-Sharing-Konzept für Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen als ganzheitlicher Mobilitätsansatz.

Nach neun  Monaten zwischen Businessplänen, Gründungsvorbereitung und Gesprächen mit Koopertaionspartnern, Kreditinstituten sowie zahllosen Unterstützern wurde der Traum „mobeee“ wahr: Die InTraSol GmbH wurde gegründet und ist Träger des einmaliges Demonstrationsprojektes des Thüringer Umweltministeriums zur Errichtung eines dezentralen Ladenetzes mit strategischen Schnelladepunkten im Landkreis Nordhausen. Die beiden Nordhäuser Hochschulabsolventen und ihr Business-Angel haben sich eine nachhaltige, umweltbewusste Mobilität in Kooperation mit regionalen Partnern auf die Fahne geschrieben und arbeiten stetig an der Umsetzung ihrer Vision „mobeno – einfach, ehrlich, elektrisch“.

Mehr Informationen
logo_schluekk

„Schlükk dich glükklich“ – die vegane Bio-Weinschorle

Die Studenten Johannes Weise (Wirtschaftsingenieurwesen, FH Nordhausen) und Daniel Kulla (Betriebswirtschaft, FH Worms) stammen aus Rheinhessen. Durch ihre heimatlichen Wurzeln und ihre Affinität zu gutem Wein entstand die Gründungsidee: der Getränkeindustrie fehlt eine spritzige Weinschorle, abgefüllt in der trendigen 0,33-Liter-Glasflasche. Die Bio-Qualität und das Siegel „vegan“ verleihen der Riesling-Schorle dabei einen besonderen Charme. Der Name „Schlükk“ entstand aus der Vorstellung „Aus einem Schluck Glück wird Schlükk“. Im Januar 2014 gründeten Johannes Weise und Daniel Kulla eine GbR. Es folgten Besuche bei Europas größter Weinmesse, umfangreiche Recherchen und große Überzeugungsarbeit beim Gewinn von Winzern und Abfüllern aus der rheinhessischen Region. Die Webpräsenz mit integriertem Shop schluekk.de ging im April online. Erste Onlineportale, Kioske, Bars und Bioläden haben „Schlükk“ bereits in ihr Sortiment aufgenommen. Das Credo der jungen Gründer: Mit einem ungebrochenen Willen, mutigem Machertum und viel Herzblut einfach anfangen, der Rest findet sich.

Mehr Informationen
Erfolgsgeschichten aus der Gründerwerkstatt neudeli der Bauhausuniversität Weimar

Eine aktuelle Auswahl an Erfolgsgeschichten der Bauhaus-Universität-Weimar finden Sie hier:

Mehr Informationen

PURAPUR – die umweltfreundliche Hybridwindel

Ein Baby braucht bis zu acht frische Windeln am Tag. Allein in Deutschland werden so jedes Jahr über drei Milliarden Wegwerfwindeln verbraucht und entsorgt. Mit der PURAPUR Hybridwindel kann dieser Schmutzwindelberg kleiner werden. Denn der größte Teil der Hybridwindel kann wieder und wieder verwendet werden. Abfall entsteht nur mit der Einweg-Einlage –und die ist biologisch abbaubar. Die waschbare Überhose der PURAPUR Hybridwindel besteht aus hautschonenden Materialien, die atmungsaktiv aber trotzdem wasserdicht sind. Dabei finden Funktions- und Naturtextilien Verwendung, die in Deutschland oder Europa hergestellt werden. Die ökologische Einweg-Einlage besteht vor allem aus Zellstoffflocken und Zellulosevlies. Die besondere Form der Einlage mit zusätzlichen Saugkissen sorgt dafür, dass die Überhose möglichst mehrere Wickelvorgänge lang sauber bleibt und bei niedrigen Temperaturen gewaschen werden kann. Überhose und Einlage werden durch einen eigens dafür entwickelten Verschluss aus recyclebarem Kunststoff miteinander verbunden. Damit hält die PURAPUR Hybridwindel jeder Bewegung des Kindes stand und bietet einen sicheren Auslaufschutz. Die PURAPUR Hybridwindel gibt es in vier Größen, damit die Höschen optimal passen.

Mehr Informationen

Die Epilog – Zeitschrift zum Gesellschaftswandel

Keine Zeit für die Krise. Nie hat sich unsere Gesellschaft so schnell verän¬dert wie heute. Wer den Überblick behalten will, fürchtet keine Brüche, sucht nicht nach Kontinuität, sondern nach Veränderung. So wie DIE EPILOG. Vier Mal jährlich wirft sie einen Blick auf den großen Wandel in Alltag und Gesellschaft. Pro Ausgabe fühlt sie einer aktuelle Entwicklung des Zeit¬geists nach. In Interviews, Reportagen, Essays und kurzen Theorieschnipseln nimmt sie die Fäden der Veränderung auf und verbindet sie zu einer konsistenten Perspektive auf den Gesell¬schaftswandel. Die erste Ausgabe der EPILOG erschien im Juni 2013. Das Heft hat inzwischen eine Auflage von 11.000 Exemplaren und wird bundes¬weit am Bahnhof und im guten Pressehandel vertrieben.

Mehr Informationen

Kinematics – Robotik für Kinder

Kinematics ist ein innovatives Konstruktionsspiel aus kinematischen und ruhenden Bausteinen – es ermöglicht bewegungsfähige und interaktive Modelle zu bauen. Die Gestalt der aktiven und passiven Module ist in den pädagogischen Grundformen wie Würfel, Quader, Zylinder und Dreiecksprismen gehalten. Ihr einfaches Steckverbindungsprinzip ermöglicht einen Daten- und Stromfluss zwischen allen Modulen, die so in ihrer Verkettung zu bewegungsfähigen Modellen zusammengebaut werden können. Das Kinematics-Bauerlebnis besteht darin, verschiedene Formen und Typen von Bewegungsmodulen mit passiven Bausteinen zu kombinieren, zu mehr oder weniger komplexen Tieren, Maschinen oder Gebilden zusammenzusetzen und diese bewegen zu lassen. Das System kann als pädagogisches Lehrmittel für Schulen und Kindergärten wie auch für den privaten Gebrauch verwendet werden.

Mehr Informationen

Picapica – spart Zeit beim Textvergleich

Textvergleiche sind vielerorts Teil der täglichen Arbeit: Lehrer vergleichen Hausarbeiten, Anwälte Gesetzes-novellen, Verleger Manuskripte und Übersetzer alternative Übersetzungen eines Textes. Manuelle Text-vergleiche sind mühselig, kompliziert und nehmen ohne geeignete Hilfsmittel sehr viel Zeit in Anspruch. Picapica bietet Werkzeuge, die Texte in Sekundenbruchteilen vergleichen: Ein fraglicher Text kann mit eigenen Dokumenten und auf Wunsch mit der gesamten Wikipedia verglichen werden. Alle Fundstellen werden von Pica¬pica gesammelt, aufbereitet und so dargestellt, dass auf einen Blick klar wird, welche Textstellen wo wiederver¬wendet wurden. Ähnliche Textpassagen werden gegenübergestellt und Über¬einstimmungen hervorgehoben, damit sich Texte ohne sie vollständig zu lesen vergleichen lassen.

Mehr Informationen
Erfolgsgeschichten der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Eine aktuelle Auswahl an Gründungsprojekten der Friedrich-Schiller-Universität Jena finden Sie hier:

Mehr Informationen
logo_unired

Unired

Bei der Arbeit von Feuerwehren und Rettungsdiensten werden neue Technologien nur in sehr geringem Umfang eingesetzt. Die Idee des Projektes „unired“ ist die Entwicklung und Vermarktung eines behördenübergreifend verwendbaren Einsatzunterstützungssystems für die Nutzung durch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben im Regelbetrieb und dem Massenanfall von Verletzten. Die Kunden von unired erhalten, neben einer Software zur Aufnahme und Verteilung aller benötigten Informationen im Einsatz, entsprechende Hardware nach Kundenwunsch, Entwicklungs- und Supportdienstleistungen sowie Schulungen.

Mehr Informationen
logo_larasch

Larasch

Das Projekt Larasch greift Intransparenzen im Ausdauerbreitensportsegment auf und behebt diese durch die Erarbeitung, Kulmination und Aufbereitung von Veranstaltungsdaten. Larasch verfolgt dabei das Ziel übersichtlich, sicher und standardisiert ausschließlich Wettkampfveranstaltungen in Form spezifischer Parameter abzubilden, auszuwerten und organisatorisch zu unterstützen. Als Ergebnis wird eine den Ausdauerbreitensport verbindende Online-Plattform definiert, die die Anliegen und Probleme von Veranstaltern und Teilnehmern/ Sportinteressierten befriedigen wird.

Mehr Informationen
logo_jenacell

JeNaCell GmbH

Die JeNaCell GmbH hat eine weltweit einzigartige Technologie zur kontinuierlichen Gewinnung eines hochleistungsfähigen Biomaterials mit natürlichen Nanostrukturen entwickelt. Dieses Biomaterial eignet sich hervorragend für zukunftsweisende Produktlösungen im Bereich der Medizin, Kosmetik, Technik und Pharmazie. Durch die Technologie der JeNaCell GmbH steht nun erstmals ein effizientes Herstellungsverfahren zur Verfügung, mit dem dieses Biomaterial im industriellen Maßstab, mit hoher Qualität und mit flexibel wählbaren Materialeigenschaften am Markt angeboten werden kann.

Mehr Informationen
logo_oncgnostics

oncgnostics GmbH

Die oncgnostics GmbH entwickelt – auf Basis patentierter epigenetischer Marker – hoch zuverlässige molekularbiologische Tests für Früherkennung, Therapieentscheidung und Nachsorge in der Krebsdiagnostik. oncgnostics wurde nach einer erfolgreichen EXIST-Forschungstransfermaßnahme, bei der das Team sowohl in der Vorbereitung des Antrags als auch in der Projektphase konstruktiv durch K1 – DER GRÜNDERSERVICE unterstützt wurde, im Februar 2012 aus dem Funktionsbereich Gynäkologische Molekularbiologie ausgegründet.

Mehr Informationen
Erfolgsgeschichten der Ernst-Abbe-Hochschule Jena
logo_seventilation

SEVentilation

SEVentilation entwickelt und vertreibt dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnungsfunktion für Alt- und Neubauten. Dabei wird das Ziel verfolgt, weniger Energie zu verbrauchen, Lärmbelastungen zu reduzieren und eine hygienisch einwandfreie Raumluft durch maximale Staub- und Pollenfreiheit bei optimalen Feuchtigkeitswerten zu erzielen. Im Ergebnis werden mehrere Lüftungssysteme mit integrierter Steuerung für energetische Bausanierungen und Neubauten entsprechend der Energieeinsparverordnung angeboten.

Mehr Informationen
Erfolgsgeschichten der Hochschule Schmalkalden
logo_a2bme

a2bme

Der a2bme-Mobilitätsberater ist Ihr kostenloser Routen- Fahrplaner, der verschiedene Verkehrsmittel mit einer einzigen Suche miteinander vergleicht. Über die Webseite www.a2bme.com bietet das Unternehmen ein Vergleichsportal an, mit dem Sie die kürzeste Route mit dem Auto, die schnellste Bahnverbindung oder den günstigsten Flug mit Billigfliegern finden können. Aber auch der komplette Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV bestehend aus Bus, Straßenbahn, U-Bahn und S-Bahn) für ganz Deutschland und zum Teil kostenlose Mitfahrgelegenheiten von verschiedenen Mitfahrzentralen sowie Taxis und Car-Sharing sind in einem Vergleichsportal integriert. In Kürze wird die Suchmaschine auch günstige Fernbusse und billige Mietwagen für die schnellsten und günstigsten Reisemöglichkeiten von A nach B integrieren und das schon jetzt sehr umfangreichste Angebot mit Sparpreisen ergänzen.

Schon jetzt kann man als Reisender mit der kostenlosen a2bme-Navigator App für Android auch mobil von unterwegs immer die aktuellen Bus- und Bahnverbindungen abrufen, da a2bme die komplette DB-Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn integriert hat. Obendrein kann man als Reisender auch gleich noch das Taxi rufen und auch Fußwege und Fahrradrouten sind kinderleicht zu finden. In Großstädten zeigt der a2bme-Navigator zudem noch Car-Sharing Autos in der Nähe an, die man gleich reservieren kann. Und das Beste an der an der ganzen App ist, das sowohl das Flugticket als auch die Bahnfahrkarte mit nur einem Klick buchen kann. Aber auch günstige Mitfahrgelegenheiten und Car-Sharing Angebote lassen sich mit einem Klick reservieren.

Sowohl die Idee aus auch deren Umsetzung sind den Gründern von a2bme aus unserer Sicht ausgezeichnet gelungen. Als Reisender spart man sich die langwierige Suche bei unzähligen Webseiten und hat immer einen unabhängigen Vergleich über die schnellsten und günstigsten Routen oder Verbindungen von A nach B. Man kann sowohl die Reisekosten als auch die Reisedauer auf einen Blick vergleichen und spart dadurch sehr viel Zeit. Dazu muss man sich nicht mehr alles selbst auf unzähligen Webseiten zusammensuchen und ich kann darüber hinaus noch das für mich beste Angebot mit nur einem Klick buchen. Eine ziemlich geniale und nützliche Idee!

Welche Erfahrungen haben die Gründer von a2bme bei der Umsetzung ihrer Idee und dem Aufbau Ihres Unternehmens gemacht und was können andere Gründer daraus lernen?

Ohne Idee geht nichts

Die Geschäftsgrundlage eines jeden Unternehmens ist eine Idee die den potentiellen Kunden einen Nutzen bringt. Dabei kann man die Idee, aus dem sich der Nutzen ableitet, durch grundsätzlich zwei Wertschöpfungsmodelle erbringen:

  • Dienstleistung: In dem man für einen Kunden eine individuelle Dienstleistung erbringt, die eines seiner spezifischen Probleme löst, hat man für ihn einen Nutzen geschaffen. Auch eine Dienstleistung zu erbringen ist eine Idee auf dem sich eine Gründung aufbauen lässt.
  • Produkt: Ein innovatives Produkt für eine Gruppe von Kunden oder Nutzern zu entwickeln, zu vermarkten und zu vertreiben ist eine andere Form der Wertschöpfung. Eine Idee für ein wirklich neues und innovatives Produkt zu haben oder zu entwickeln, dass in dieser Form noch nicht am Markt existiert, ist nicht ganz einfach. Deshalb ist der überwiegende Teil der Gründungen in Deutschland auf den Dienstleistungssektor zu finden.

Was ist die Idee von a2bme und welches Wertschöpfungsmodell verbirgt sich dahinter? Die Idee hinter a2bme ist einfach erklärt: a2bme ist ein kostenloser Reise- und Fahrplaner mit dem man hunderte von Möglichkeiten und Angeboten von verschiedenen Verkehrsmittel schnell und einfach vergleichen kann. Dadurch lässt sich immer das beste Angebot für die günstigste Verbindung oder die schnellste Route von A nach B finden, egal ob mit dem eigenen Auto, der Deutschen Bahn, dem Flugzeug, mit Fernbussen, Mitfahrgelegenheiten oder auch Taxi oder Car-Sharing. Von Tür-zu-Tür, egal mit welchem Verkehrsmittel, mit nur einer Suche, das ist die Grundidee von a2bme.

Wo liegt das Problem?

Fast jeder erfolgreichen Idee liegt ein Problem zu Grunde das bis heute noch nicht oder nur unzureichend gelöst wurde. Deshalb lässt sich eine Idee meistens aus einem Problem ableiten, das man selbst hat oder das man bei seinen Mitmenschen beobachten konnte.

Auch a2bme löst ein einfaches aber sehr weit verbreitetes Problem. Wie komme ich am schnellsten, günstigsten, bequemsten oder umweltfreundlichsten von A nach B? Was ist die günstigste Verbindung? Womit komme ich am schnellsten zum Ziel? Nehme ich das Auto und stehe ich danach im Stau oder fahre ich lieber mit der Bahn bei der ich die Fahrzeit zum Arbeiten nutzen kann? Gibt es günstige Mitfahrgelegenheiten oder billige Fernbusverbindungen zu meinem Ziel und wie komme ich vom Bahnhof zum meiner Zieladresse? Sind günstige Flüge von Billigfliegern für mein Reiseziel verfügbar und was ist die schnellste Verbindung vom Flughafen in die Stadt?

Auf die Umsetzung kommt es an

Eine Idee zu haben und diese in ein marktreifes und nützliches Produkt oder Dienstleistung zu verwandeln sind zwei verschiedene Dinge. Bei der Umsetzung ist man sehr vielen und teileweise sehr komplexen Herausforderungen ausgesetzt, die meistens auch nicht von einer Person gelöst werden können. Je breiter sich das Wissens- und Erfahrungsspektrum des Teams, das die Realisierung der Idee umsetzen möchte, aufgestellt ist, desto höher sind die Erfolgsaussichten ein wirklich sehr gutes Produkt für den Kunden zu entwickeln, dass seine zuvor identifizierten Probleme löst.

Bei der Umsetzung von a2bme hat sich da Team immer darauf konzentriert für seine Nutzer ein Produkt zu entwickeln, dass dem Nutzer ein WOW entlockt, sobald er den a2bme-Mobilitätsberater oder dem a2bme-Navigator zum ersten Mal genutzt hat. Hinter einer sehr einfachen und schlichten Benutzeroberfläche verbirgt sich eine Power-Maschine, die in sekundenbruchteilen die schnellsten Routen und günstigsten Verbindungen von Tür-zu-Tür raussucht und somit einen übersichtlichen Vergleich der besten Reisemöglichkeiten und günstigsten Preise von A nach B ermöglicht.

Der Kunde steht im Mittelpunkt

Nach der Überzeugung von a2bme muss der Kunde bei der Konzeption seiner Dienstleistung oder der Entwicklung seines Produktes im Mittelpunkt aller Handlungen im Unternehmen stehen. Der Kunde muss einen Nutzen bzw. einen Mehrwert für sich in dem angebotenen Produkt erkennen, denn nur dann ist er bereit ein Produkt zu kaufen. Wie sich der jeweilige Nutzen oder der spezifische Mehrwert darstellt hängt von der Art des Produktes und der individuellen Zielgruppe ab.

a2bme bietet seinen Nutzern mit dem a2bme-Mobilitätsberater und dem a2bme-Navigator ein einfach zu bedienendes Vergleichsportal für Reisen an, mit dem der Kunde mit nur einer Suche hunderte von Reisemöglichkeiten mit wenig Aufwand vergleichen kann. Dadurch hat er alle günstigen Verbindungen und schnellste Routen auf einen Blick und spart dadurch sehr viel Zeit, weil er nicht selbst mehrere Webseiten oder Portale vergleichen muss. Zudem hat der Reisende den Mehrwert, dass er Verbindungen direkt von seiner Startadresse zur Zieladresse suchen kann und im Anschluss gleich die günstigen Bahnfahrkarten inklusive Sparpreisen oder auch billige Flugtickets direkt beim Anbieter buchen kann.

Kein Markt = keine Kunden

Ein Produkt oder eine Dienstleistung, die keinen Mehrwert für die Kunden bietet wird auch nur schwer einen Kunden finden. Die Summe aller Kunden für ein bestimmtes Produkt wird in der Regel als Markt bezeichnet. Und für jedes Produkt oder Dienstleistung sollte es einen Markt geben, bevor man es entwickelt. Einige vertreten die Auffassung, dass jedes Produkt einen Markt findet, doch diese Meinung vertritt a2bme nur bedingt.

Die Gründer von a2bme hingegen sind überzeugt, dass nur Produkte mit nachhaltigen und einfach verständlichen Mehrwert eine langfristige Geschäftsgrundlage für ein nachhaltiges Wachstum bieten. Deshalb sollte man sich als Gründer zunächst intensiv mit dem Markt auseinander setzen, den man mit seinem Produkt ins Visier genommen hat. Wie viele vergleichbare Produkte gibt es bereits? Was kann mein Produkt besser als alle anderen? Können die Kunden den von mir angebotenen Mehrwert auch schnell und einfach erkennen? Schon vor dem Markteintritt lassen sich durch solche und ähnlich Fragen die Chancen und Risiken und damit auch Erfolgsaussichten für das neue Start-up besser beurteilen.

Wie wir gesehen haben gibt es fast unendlich viele Wege seine Ziele zu erreichen. Wenn es sich um Ziele handelt, die man mit irgendeinem Verkehrsmittel erreichen kann, ist a2bme das ultimative Vergleichsportal, um dort die schnellste, bequemste und günstigste Reisemöglichkeit bzw. die beste Route oder Verbindung von A nach B zu finden. Dabei entdecken Sie nicht nur die günstigen Flugtickets von Billigfliegern oder die Sparpreise der Deutschen Bahn, sondern können direkt ein Taxi bestellen oder eine Mitfahrgelegenheit online buchen.

Wir wünschen a2bme und seinen Gründern weiterhin viel Erfolg. Weitere Informationen rund um den über a2bme, den a2bme-Mobilitätsberater oder die a2bme-Navigator Android App bei Google Play finden Sie auf www.a2bme.com. Möchten Sie mehr erfahren, dann kontaktieren Sie das Unternehmen direkt.

Mehr Informationen
Erfolgsgeschichten der Technischen Universität Ilmenau

Eine aktuelle Auswahl an Gründergeschichten der Technischen Universität Ilmenau finden Sie hier:

Gründergeschichten TU Ilmenau
Erfolgsgeschichten der Universität Erfurt
sofev-logo
­
­

Spirit of Football e.V. | Ein Ball, Eine Welt

Spirit of Football e.V. setzt sich für Weltoffenheit und gegen Ausgrenzung jeglicher Art ein. Kern unserer non-formalen Bildungsarbeit sind die Reisen von „The Ball“ zu den Fußball-Weltmeisterschaften. Mit der Weltsprache Fußball und seiner völkerverbindenden Kraft wurden seit 2002 über 40.000 Menschen erreicht. Diese Erfahrungen fließen in die Curricula der schulischen und außerschulischen Bildungsangebote, die wir seit 2010 umsetzen.

Wir realisieren Projekte in Thüringen, Deutschland und aller Welt, in denen der Fußballsport mit einer sozialen Idee und interkulturellen Dimension verknüpft wird. So tragen wir die Philosophie von FairPlay und „Globales Lernen“ in die Klassenräume. Seit Anfang 2015 leisten wir mit der Willkommensinitiative „Spirit of Welcome“ einen Beitrag zu einer positiven Willkommenskultur für geflüchtete Menschen in Erfurt.

Mehr Informationen